Isarwelle - Mei Plattling
meiPlattling

Isarwelle

B8 Isarbrücke Richtung Osterhofen,
94447 Plattling

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Montag

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Surfen an der Isarwelle

SURFEN IM FLUSS

"Echtes“ Surfen bzw. Wellenreiten kennt man eigentlich nur auf dem Meer. Aber oft reichen einfache Dinge, um aus Vorhandenem etwas Besonderes zu machen. Und so haben sich auch Surfmöglichkeiten abseits des Meeres ergeben und zwar auf Flüssen. Flusssurfen bzw. River Surfing wird immer bekannter und beliebter. Ein wohl bekanntester Spot für Flusssurfer ist der Eisbach in München. Flusssurfen ist ein Trendsport, der sich mit wenig Aufwand umsetzen lässt. Das Prinzip dahinter ist einfach: eine stehende Welle entsteht auf der Oberfläche eines fließenden Gewässers, wenn das Wasser ein Hindernis überströmt. Das kann ein Fels oder eine Stufe im Flussbett sein. Der Unterschied zum Wellenreiten am Meer: Beim Flusssurfen fließt das Wasser unter dem Surfer durch, er steht sozusagen auf der Stelle. Im Meer hingegen schiebt die Welle den Surfer von hinten an. Der Einstieg beim Fluss-Surfen erfolgt von der Seite, und schon geht’s los: kein anstrengendes Rauspaddeln, kein Warten auf die perfekte Welle, keine Abhängigkeit von Gezeiten oder Wetter. Für Anfänger wie Surfprofis ist eine stehende Welle deswegen so interessant, weil sie – anders als eine Welle im Meer – ganzjährig zu fast gleichen Bedingungen verfügbar ist.

 

Wenn der Schnee schmilzt und die Pisten schließen, wenn es regnet und die Pegel der Flüsse steigen, ist das perfekte Wetter zum Surfen in der Isar bei Plattling. Dann finden sich die Surfer auf der rechten Isarseite ein. Mal sind sechs oder zehn Wintersurfer da, im Sommer kommen bis zu 40 Wellenreiter. Es herrscht eine Atmosphäre wie im Sommer, nur eben bei grauem Nieselregen und rauschendem Wasser. Das ist im Winter selten, die beste Zeit auf der Isar ist sonst oft das Frühjahr. Je höher der Wasserstand, umso grüner und besser ist die Welle zu surfen. Ab zwei Metern ist das Surfen möglich.

Nach einer kleinen Aufwärmgymnastik wird die Leash, die Leine des Surfboards, um den Fuß gebunden und schnellen Schrittes geht es in die kalten Fluten. Mit seinem Brett paddelt man die Welle seitlich aus dem Kehrwasser an und lässt sich mit Schwung hineinziehen. Alternativ springen die Surfer mit Board auch oberhalb der stehenden Welle ins Wasser und lassen sich rückwärts hineintreiben. Die Welle fließt unter dem Board durch, der Surfer bleibt auf einem Punkt und paddelt sie abwärts. Das ist genau umgekehrt wie im Meer, wenn der Surfer mit dem Wasser und der Welle geht.

Die stehende Welle bietet eine gute Trainingsmöglichkeit, weil man viel länger auf dem Brett stehen kann als im Meer. Auf dem Meer gibt es hingegen mehr Nervenkitzel, die wenigen Sekunden auf dem Board zu bleiben. Den Reiz des Flusssurfens macht aus, sich ganz natürlich auf dem Wasser zu bewegen, ohne ein Motorboot zu brauchen. Der Sommer ist zum Surfen zu kurz.

Quelle: https://www.epoxy-shop.de/isarwelle

 

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